Norwegen

OSLO

In der pulsierenden Hauptstadt Norwegen, in der über einem Drittel der norwegischen Bevölkerung lebt, gibt es viel zu entdecken. Neben unzähligen Museen gibt es viele moderne Sehenswürdigkeiten. Was uns unheimlich beeindruckt hat, war das neue Opernhaus, direkt am Wasser. Der große, moderne Glaskomplex ist ein echtes kostenloses Highlight aber noch viel interessanter ist es, auf das Dach zu steigen und die schöne Aussicht auf die Stadt und den Fjord zu bestaunen.


Eine weitere Attraktion ist das königliche Schloss. Der Palast ist aber leider nur von Ende Juni bis Mittag August für Besucher geöffnet. Der Eintritt liegt bei ca. 14€. Allerdings kann man die tägliche Wachablösung umsonst bestaunen. Sie findet täglich um 13:30 Uhr statt und lockt viele Besucher an.


Auch die Festung Akerhus gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sie wurde 1299 im Auftrag von König Håkon V. Magnusson Akershus errichtet und im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut. Dank ihrer strategischen Lage auf der Landzunge Akerneset widerstand die Festung vielen feindlichen Angriffen.


Der Vigeland Skulpturenpark stand auch auf unserer Liste. Der Park ist das Lebenswerk des Bildhauers Gustav Vigeland (1869- 1943). Mehr als 200 Skulpturen in Bronze, Granit und Schmiedeeisen kann man hier begutachten. Er ist der weltweit größte Skulpturenpark von einem einzigen Künstler gemacht und ein Muss in unseren Augen 😊 Der Park ist ganzjährig und rund um die Uhr geöffnet, der Eintritt kostenlos.


Wer von den vielen Sehenswürdigkeiten gelangweilt ist, kann sich im TusenFryd Vergnügungspark so richtig austoben. Der TusenFryd ist Norwegens größter Vergnügungspark mit Achterbahnen, Wasserpark, Karussells usw. Die Attraktionen reichen für Groß und Klein. Geöffnet ist er von Mai – Oktober. Eine Tageskarte kostet zwischen 34 – 42€.

TROLLTUNGA

Norwegens spektakulärste Bergformation ist der Trolltunga oder auch die Trollzunge genannt. Es ist ein kleines Felsplateau, das 700 Meter über dem See Ringedalsvatnet herausragt. Sicherlich habt ihr dieses Fotomotiv schon einige Mal im Internet oder in Instagram gesehen. Faszinierend und beängstigend zugleich. Mein einziger Gedanke, während wir schleichend und jeden Schritt bedacht auf die Kante des Trolltungas zusteuern ist, dass dieser blöde Fels doch bitte nicht genau in diesem Moment abbrechen mag! Glück gehabt würde ich sagen, ich sitze hier auf dem bequemen Sofa und kann diesen Bericht schreiben 😊
Die Aussicht war gigantisch und die Bilder, die wir von diesem Erlebnis haben, kann uns keiner mehr nehmen. Aber… ganz ehrlich, die Wanderung will ich (die Faule und unsportliche im Bunde) nie wieder machen :D


Wir starteten bei praller Sonne, 32° im Schatten, mit viel zu überfüllten Backpacks (wir haben oben gezeltet, die einzig Beste Entscheidung und nur zu empfehlen), um 14:30 Uhr und hatten 14km einfach vor uns (wir hatten bei viel Glück einen Parkplatz bei P2 ergattern können). Warum um 14:30 Uhr? Das wissen wir auch nicht!! Lernt aus unserem Fehler und geht früh los, erst recht wenn ihr es uns gleich tun wollt und oben Zelten.


Der Hinweg hat uns ganze 5 ½ Stunden gekostet. Somit waren wir aber überraschender Weise pünktlich zum Sonnenuntergang da und hatten die ganze Location (fast) für uns. Wir mussten höchstens 5 Minuten anstehen um auf dem Trolltunga ein paar Bilder zu machen, Tagsüber sieht die Wartezeit wohl etwas anders aus, bis zu 2 Stunden anstehen ist da wohl normal.
3 Gehminuten vom Trolltunga entfernt ist eine große Wiese, auf der man problemlos Campen kann. Glaubt aber nicht, dass ihr da alleine sein werdet. Die Idee mit dem Campen hatten noch rund 30 andere Touristen. Früh morgens, etwa um 6:30 Uhr klingelte dann auch schon wieder der Wecker um nochmal ein paar Bilder bei Sonnenaufgang zu schießen. Als wir dann aber die Schlange gesehen hatten, die eine Wartezeit von ca. 30 Minuten aufwies, haben wir sofort auf den Rückweg gemacht.

Die Parkplatzsituation sieht wie folgt aus:
Es gibt insgesamt 3 Parkplätze.

P3 bei Mågelitopp ist der teuerste aber beste und um dort einen Parkplatz zu bekommen braucht man mehr als nur ein bisschen Glück, man muss ihn tatsächlich vorbestellen. Nur 30 Autos haben auf diesem Parkplatz Platz. Auch wenn er einen absolut stolzen Preis von sage und schreibe 60€ pro Tag hat, hätte ich dieses Geld ausgegeben. Der P3 verkürzt die Wanderung zum Trolltunga um insgesamt ca. 3-4 Stunden. Die Entfernung zum Trolltunga beträgt ab hier 4 km weniger als bei P2 und hat somit eine Gesamtlänge von 20Km hin und zurück. Der Höhenunterschied, den man sich bei P3 einspart, beträgt ca. 400m. Heißt, ihr zahlt unglaublich hohe Parkgebühren, habt aber weniger Kilometer und dementsprechend eine kürzere Wanderzeit, spart Höhenmeter und vor allem umgeht ihr somit dem schrecklichsten Streckenabschnitt überhaupt. Ihr wisst, welchen schrecklichen Streckenabschnitt ich meine, sobald ihr bei P2 oder P3 geparkt habt :D
Ganz Wichtig für alle die am Trolltunga Zelten möchten: Das gelöste Parkticket gilt immer nur bis 00:00 Uhr, falls ihr bei P3 parkt, klärt also vorab die Kosten nochmal genau ab.

P2 in Skjeggedal - Hauptstartpunkt
180 Parkplätze, Entfernung zum Trolltunga 28km hin und zurück und die durchschnittliche Wanderzeit beträgt 8-12 Stunden hin und zurück.
Die Kosten lauten wie folgt: 1 Tag (gilt nur bis 00:00 Uhr) ca. 50€ . Falls ihr Campen möchtet werden 2 Tage fällig (gilt nur bis 00:00 Uhr) ca. 70€ .
Es gibt einen Transport von P2 bis nach P3 für unverhältnismäßig viel Geld. Ca. 20€ pro Person. Man spart sich aber 4Km, ca. 3 Stunden Wanderzeit, 400m Höhenunterschied und wie oben schon beschrieben den schlimmsten Streckenabschnitt. Da sich selbst die Shuttlebusse richtig abkämpfen und hoch quälen, könnt ihr euch ja vorstellen wie es euch ergehen wird :P

P1 in Tyssedal
P1 ist der billigste Parkplatz aber auch übertrieben weit entfernt. Wer hier parkt, braucht auf jeden fall ein Shuttle. Die Entfernung zum Trolltunga beträgt ab P1 40 km hin und zurück. Das sind 12 Km mehr als ab P2 und die Durchschnittliche Wanderzeit beträgt 15 Stunden hin und zurück.
Die Parkgebühren lauten wie folgt: 1 Tag (gilt nur bis 00:00 Uhr) ca. 30€ . Falls ihr Campen möchtet werden 2 Tage fällig (gilt nur bis 00:00 Uhr) ca. 50€ .
Auch hier gibt es einen Transport nach P2 und P3. Die genauen Kosten weiß ich leider nichtmehr aber, wenn ich mich nicht täusche, waren es ca. 10€ von P1 nach P2.

Alle genauen Angaben könnt ihr auch nochmal bei www.visitnorway.de nachlesen.
Viel Erfolg & have a save trip! 😊

PREIKESTOLEN

Der Preikestolen ist eine natürliche Felsplattform oder auch Felskanzel genannt und ein richtiger Touristenmagnet. Er liegt in Ryfylke in der norwegischen Provinz Rogaland und hält einen gigantischen Blick über den Lysefjord und den angrenzenden Bergen bereit.
Damals, vor ungefähr 10.000 Jahren gefror das Wasser in den Felsspalten und sprengte große, kantige Blöcke ab, sodass der Preikestolen, mit seiner steil abfallenden Kante von unglaublichen 604 Metern, seine heutige Form erhielt.
Für alle die sich dieses atemberaubende Panorama auf dem ca. 25x25 Meter großem Felsvorsprung anschauen wollen, tut es!, es lohnt sich. Macht euch allerdings auf eine unglaubliche Menge an Touristen gefasst.
Wir wollten die schöne Aussicht mit perfektem Sonnenaufgang für uns alleine genießen und sind dementsprechend um 2:30 Uhr in der Nacht losmarschiert. Gewappnet mit Stirnlampen, Musik und guter Laune haben wir etwas über 1 ½ Stunden gebraucht bis wir auf der Kanzel standen. Tatsächlich ganz alleine 😊 Aber diese Ruhe währte nicht lange, denn die Idee bei Sonnenaufgang ein paar tolle Bilder zu schießen, hatten nicht nur wir. Gut eine halbe Stunde später waren mindestens 20 weitere Personen auf dem Preikestolen und knipsten wie wild. Aber das frühe Aufstehen hat sich definitiv gelohnt und können wir jedem empfehlen. Denn auf der großen Kanzel sind 20 Personen kaum merklich, anders als tagsüber, wenn sich das 100 Fache darauf tummelt. Laut Spiegel.de pilgerten alleine im Juli 2019 105.000 Touristen auf den Preikestolen.
Falls Fragen aufkommen, was wir denn bis 02:30 Uhr gemacht haben, kann ich nur sagen, wir haben geschlafen 😊 Am Ausgangspunkt findet ihr einen Parkplatz mit Toiletten und einem Kiosk. Wir sind am Tag zuvor mit unserem Van angekommen und haben uns auf den Parkplatz gestellt, gekocht, gewartet und geschlafen bis der Wecker klingelte. Der Parkplatz kostet für 24 Stunden 25€. Ob es erlaubt war, dass wir dort „gecampt“ haben, weißen wir nicht, aber wir haben uns auch nicht sonderlich bemerkbar gemacht.

KJERAGBOLTEN

Ein weiteres Highlight in Norwegen, das leider nicht direkt am Straßenrand steht, beginnt wie immer mit einer laaaangen Wanderung.
Der Kjerag ist der höchste Gipfel der Region Lysefjord. 1084 Meter über dem Meeresspiegel. Wenn man vom Kjeragbolten spricht, meint man den 5 m³ großen Felsblock eingeklemmt zwischen zwei Felswänden und knapp 1.000 Meter über dem Abgrund. Er ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Um auf den Kjeragbolten zu gelangen muss man sich um einen sehr schmalen Felsvorsprung hangeln. Eine Öse, in die nicht mal mein kleiner Finger passte, sollte als Hilfe dienen^^. Nur ein falscher Schritt könnte hier tödlich enden. Glücklicherweise ist aber noch nie einer zu Schaden gekommen.
Startpunkt ist der kostenpflichtige Parkplatz (ca. 10€) des Gasthofes Øygardstølen. Gleich am Anfang geht es über glatten Felsen kräftig Bergauf. Stahlseile dienen als Sicherung und gute Wanderschuhe sind hier Voraussetzung. Insgesamt sind es 3 dieser Anstiege und nach dem 3ten Anstieg sind es nur noch einige Hundert Meter zum Kjeragbolten. Jetzt liegt es an dir, ob du nur vor dem Kjeragbolten stehen willst, oder auf ihm! Falls du dich nicht trauen solltest, mach dir nichts draus! Die faszinierende Aussicht auf den Lysefjord kannst du auch bewundern, wenn du nicht auf dem eingeklemmten Felsblock stehst.
Die Wanderung dauert ca. sechs bis zehn Stunden hin und zurück. Die Strecke ist rund 11 Kilometer lang und der Höhenunterschied beträgt 800 Meter. Bevor ihr euch auf den Weg macht, überprüft unbedingt nochmal die Wettervorhersagen und packt auf alle Fälle Wind- und wetterfeste Regenkleidung ein. Es gibt nicht schlimmeres als mitten auf dem Berg von Regen überrascht zu werden. Leider sprechen wir aus Erfahrung! Der Abstieg gestaltete sich als besonders herausfordert, da die eh schon glatten Felsen jetzt noch rutschiger waren.

STAVANGER

Vom Preikestolen sind es nur 40km bis nach Stavanger, allein aus diesem Grund sollte kein Weg an Stavanger vorbei führen. Diese Stadt steht sicherlich nicht auf jeder Bucketlist und wir sind auch nur zufällig dran vorbeigekommen, aber sie hat uns direkt in ihren Bann gezogen und ich würde ihr jederzeit wieder einen Besuch abstatten. Vor allem die vielen bunten Häusern, kleinen Gassen, und schnuckligen Cafés hat uns fasziniert. Die Hafenstadt Stavanger liegt an Norwegens Westküste, jede Menge Schiffe aus aller Welt laufen hier täglich ein. Sucht euch ein schönes Café direkt am Hafen und beobachtet das bunte Treiben. Danach ist ein Spaziergang durch die Altstadt Pflichtprogramm. Die Heimat der am besten erhaltenen Holzhaussiedlung in Europa ist recht klein, beeindruckt jedoch mit den vielen entzückenden Häusern und deren Geschichte.
Andere bezaubernde Häuser findet ihr in der Øvre-Holmegate. Die Straße, in der alle Gebäude kunterbunt gestrichen sind, ist scheinbar, so sagt man, die bunteste Straße der Welt. Sie ist eine abwechslungsreiche Fotokulisse mit ihren bunten Kunstgeschäften, zahlreichen Cafés und Concept Stores.

LOFOTEN

Unser langer Weg zu den Lofoten war es alle mal wert. Angefangen mit malerischen Fischerdörfern, steil aufragenden Bergen und tiefblauen Fjorden, bis hin zu spektakulären Wanderungen zu weißen Sandstränden. Die Lofoten haben einiges zu bieten.
Die Inseln liegen weit oberhalb des Polarkreises im Europäischen Nordmeer und bestehen aus ca. 80 kleinen Eilanden. Aber Vorsicht, traute Zweisamkeit ist hier nicht zu finden und ein Geheimtipp sind die Lofoten schonmal gar nicht mehr. Ganz Norwegen ist voller Touristen und wir waren mitten drin :P
Auf den Lofoten haben wir 2 Wanderungen gemacht. Die erste war zum bekannten Aussichtspunkt Reinebringen. Von hier oben hat man eine unglaubliche Panoramaaussicht über die Inseln, Fjorde den Ort Reine. Der Weg hinauf wurde 2019 sogar mit einer sogenannten Sherpa Treppe ausgestattet, welche den Aufstieg nun noch einfacher gestaltet. Rund 1 ½ Stunden haben wir für den 448 Meter hohen Gipfel gebraucht.
Unsere 2te Wanderung war zum Kvalvika Beach. Diese wunderschöne Bucht mit ihrem türkisblauem Wasser erreicht man, wie auch sonst, zu Fuß. Zuerst aber ging es für uns auf den Berg Ryten. Von hier oben hat man eine sagenhafte Aussicht auf die besagte Bucht. Auf den Ryten haben wir ca. 2 Stunden gebraucht, 5 km einfach und nur zu empfehlen. Da wir im Sommer unterwegs und die Tage dadurch lang waren, konnten wir unbesorgt den Weg Richtung Strand auf uns nehmen und dort ein wenig verweilen. An Baden war allerdings nicht zu denken, trotz High Season lag die Höchsttemperatur bei 13°C.

Wer eine Drohne zur Verfügung hat, sollte unbedingt noch einen Abstecher in Henningsvær machen. Genauer gesagt im Stadion. Hier steht nämlich der coolste Fußballplatz in ganz Norwegen und vielleicht der coolste auf der ganzen Welt? Wir wollten uns selbst ein Bild machen und sind hingefahren. Vom Boden aus scheint er relativ normal zu sein, aber als wir die Drohne starteten und den Fußballplatz von oben betrachteten wie er umgeben von zerklüfteten Felsen mitten im Nordmeer steht, waren wir unglaublich beeindruckt.

SENJA

Für unseren Geschmack waren wir viel zu kurz auf Senja, gerade einmal 2 Tage haben wir hier eingeplant. Unser Fokus lag die ganze Zeit auf den Lofoten, aber hätten wir gewusst wie schön Senja ist und dass sich hier ca. 4/5 Touristen weniger Aufhalten, hätten wir unsere Route und die Zeiteinteilung anders geplant.
Senja ist die 2t größte Insel Norwegens, befindet sich ca. 350km nördlich des Polarkreises und kann problemlos mit der Fähre von Tromsø erreicht werden, oder wie wir es getan haben, mit dem Auto von den Lofoten. Allein schon die Anreise hat uns fasziniert. Senja zeigte sich von der besten Seite mit ihren riesigen Bergen, die steil und schroff aus dem tiefblauen Wasser ragen. Ein Stück weiter wendet sich das Blatt und plötzlich findet man weiße Strände mit kristallklarem Wasser.


Da wir nur Zeit für eine Wanderung hatten, haben wir uns für den Hesten mit Blick auf den Segla entschieden. Etwas über 1 Stunde benötigt man um auf den Hesten zu kommen. Mit einer konstanten aber mäßigen Steigung ging es die meiste Zeit durch Wiesen, Wälder und Matsch. Letzteres wurde mit Holzbrettern überbrückt. Den letzten Teil erreicht man mit diversen Klettereinlagen, aber auch das ist gut zu meistern.
Der Ausblick, der euch erwartet ist fantastisch. Direkt vor eurer Nase ragt der Segla empor und rechts unter euch wartet der Melfjorden. Wer nicht schwindelfrei ist, sollte sich den Blick von der Klippe lieber ersparen 😊

Für alle die genug gewandert sind, gibt es noch 2 Aussichtspunkte, die ohne Anstrengung besucht werden können.
Der erste lautet Bergsbotn. Ganz bequem mit dem Auto schlängelt man die Straße entlang bis man direkt am Ziel ist. Die 44 Meter lange Plattform beeindruckt nicht nur mit ihrem Design, die Aussicht bietet einen überwältigenden Panoramablick auf den Bergsfjord und den umliegenden Bergen.
Der zweite Aussichtspunkt ist der Tungeneset. Ein langer Holzsteg über Klippen führt direkt hinunter zum Wasser. Von hier aus hat man eine fabelhafte Sicht auf die sogenannten Teufelszähne.

  • Grau Icon Instagram
  • Black Instagram Icon